Nacherwärmung im Sommer – kühle Silage trotz Hitze

Aktualisiert am:
18. Juni 2026
Siloentnahmetechnik
Maria Schmidbauer

Inhalt

Die Grundlage jeder guten Silage: Luftabschluss und Gärprozess

Die Qualität einer Silage entscheidet sich bereits beim Einsilieren. Ziel ist es, das Erntegut möglichst schnell und dauerhaft unter Luftabschluss zu konservieren. Nur unter sauerstofffreien Bedingungen können die gewünschten Milchsäurebakterien ihre Arbeit aufnehmen und den natürlichen Gärprozess in Gang setzen.

Während der Gärung werden pflanzeneigene Zucker in Milchsäure umgewandelt. Dadurch sinkt der pH-Wert und die Silage wird haltbar gemacht. Damit dieser Prozess erfolgreich ablaufen kann, sind eine gleichmäßige Verteilung des Ernteguts sowie eine intensive Verdichtung entscheidend. Moderne Silageverteiler sorgen für eine gleichmäßige Schichtbildung im Fahrsilo, während leistungsfähige Silowalzen die eingeschlossene Luft aus dem Futter verdrängen.

Je weniger Sauerstoff im Silostock verbleibt, desto schneller und sicherer läuft die gewünschte Milchsäuregärung ab. Anschließend muss das Silo luftdicht verschlossen werden. Nur so bleibt der Sauerstoff dauerhaft ausgeschlossen und die Silage kann ihre Stabilität entwickeln.

Nach dem Verschließen benötigt die Silage ausreichend Zeit für die Gärung. In der Praxis sollte ein Fahrsilo möglichst mindestens sechs bis acht Wochen geschlossen bleiben, bevor erstmals Futter entnommen wird. Erst dann ist die Gärung weitgehend abgeschlossen und die Silage erreicht ihre gewünschte Futterqualität.

Wurde sauber gearbeitet, entsteht ein hochwertiges Grundfutter mit hoher Energiedichte und guter Lagerfähigkeit. Die Verdichtung im Silostock bildet dabei die Grundlage für eine langfristig stabile Silage. Diese Struktur sollte auch nach dem Öffnen des Silos möglichst erhalten bleiben.

MAMMUT Silowalze SK XL und Siloverteiler Koloss am Traktor bei Verdichtung und Ladewagen beim Abladen
Abdeckung bei Grassilo für beste Silagequalität mit Siloplane und Silosäcken

Sommerliche Herausforderungen bei der Silageentnahme

Mit dem Öffnen des Silos beginnt eine besonders kritische Phase der Silagelagerung. Was während der Ernte mit großem Aufwand verdichtet und luftdicht konserviert wurde, steht nun Tag für Tag im direkten Kontakt mit der Umgebung. Jede Entnahme verändert die Anschnittfläche – und damit auch die Bedingungen im verbleibenden Silostock.

Gerade in den Sommermonaten steigt das Risiko für Qualitätsverluste deutlich an. Hohe Außentemperaturen, intensive Sonneneinstrahlung und warme Nächte schaffen ideale Voraussetzungen für unerwünschte Erwärmungsprozesse. Während früher zumindest die Nachtstunden für eine spürbare Abkühlung sorgten, bleiben die Temperaturen heute oft rund um die Uhr auf einem hohen Niveau. Die Folge: Der Silostock wird dauerhaft thermisch belastet. Diese Entwicklung ist längst keine Ausnahme mehr. Die Sommer werden heißer, Hitzeperioden dauern länger und extreme Wetterlagen treten häufiger auf. Für landwirtschaftliche Betriebe bedeutet das, dass die Anforderungen an eine stabile Silage kontinuierlich steigen. Denn mit jedem zusätzlichen Grad Temperatur erhöht sich das Risiko, dass sich Hefen und andere Mikroorganismen aktivieren, sobald Sauerstoff in die Silage gelangt.

Genau deshalb gewinnt die richtige Entnahmetechnik während der Sommermonate enorm an Bedeutung. Eine saubere und geschlossene Anschnittfläche spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie hilft dabei, warme Luft vom verbleibenden Silostock fernzuhalten und den Sauerstoffeintritt zu begrenzen. Wichtig ist dabei, dass die Verdichtung des verbleibenden Silostocks erhalten bleibt und möglichst wenig Sauerstoff eindringen kann.

Wird die Silage bei der Entnahme aufgerissen, herausgerissen oder stark aufgelockert, entstehen zahlreiche Eintrittsstellen für Luft. Sauerstoff und Wärme können dadurch deutlich tiefer in den Silostock eindringen und dort biologische Prozesse in Gang setzen, die zunächst unsichtbar bleiben. Eine saubere, strukturwahrende Entnahme schützt deshalb nicht nur die aktuelle Futtermenge an der Anschnittfläche. Sie trägt maßgeblich dazu bei, den gesamten verbleibenden Silostock vor Erwärmung, Qualitätsverlusten und Nacherwärmung zu bewahren – besonders dann, wenn die Sommerhitze zur zusätzlichen Belastungsprobe wird.

Schnittbild bei Entnahme mit Greifschaufel - lockert den Silostock und fördert Nacherwärmung
Schnittbild der Greifschaufel
MAMMUT Story Biogasanlage Großmann-Neuhäusler Anschnittfläche Silozange 290 XXL
Schnittbild der MAMMUT Silozange

Warme Sommerluft begünstigt Fehlgärungen im Silostock

Gerade in den Sommermonaten steigt das Risiko für Nacherwärmung und Fehlgärungen deutlich an. Hohe Außentemperaturen erwärmen die Anschnittfläche und schaffen ideale Bedingungen für Mikroorganismen, sobald Sauerstoff in die Silage gelangt.

Solange die Silage luftdicht abgeschlossen bleibt, sorgen die während der Gärung gebildeten Säuren für stabile Konservierungsbedingungen. Dringt jedoch warme Luft in den Silostock ein, werden Hefen und andere unerwünschte Mikroorganismen wieder aktiv.

Zunächst beginnen Hefen damit, Zucker und wertvolle Milchsäure abzubauen. Dabei entsteht Wärme. Die steigende Temperatur beschleunigt wiederum die Aktivität der Mikroorganismen – ein Kreislauf, der sich besonders an heißen Sommertagen schnell verstärken kann.

Dieser Prozess wird als Nacherwärmung bezeichnet.

Bleibt die Sauerstoffzufuhr bestehen, entwickelt sich daraus häufig ein Fehlgärungsprozess. Durch den Abbau der Milchsäure steigt der pH-Wert der Silage wieder an. Die konservierende Wirkung nimmt ab und die Bedingungen für unerwünschte Keime verbessern sich zunehmend.

Wird der Silostock durch eine ungeeignete Entnahme zusätzlich aufgelockert, entstehen Risse, Hohlräume und Eintrittswege für warme Luft. Dadurch gelangen Sauerstoff und Wärme tiefer in die verdichtete Silage. Die Erwärmung beschränkt sich dann nicht mehr nur auf die Anschnittfläche, sondern kann sich schrittweise in den Silostock hinein ausbreiten.

Mit zunehmender Erwärmung finden Schimmelpilze, Fäulniskeime und weitere Fehlgärungserreger immer bessere Lebensbedingungen vor. Die Silage verliert an Stabilität und wertvolle Inhaltsstoffe gehen verloren.

Besonders tückisch ist, dass diese Prozesse häufig zunächst unsichtbar verlaufen. Während die Anschnittfläche äußerlich noch unauffällig erscheint, können sich im Inneren des Silostocks bereits Nacherwärmung und Fehlgärungen entwickeln. Gerade während heißer Sommerperioden lohnt es sich daher, den Lufteintritt durch eine saubere und strukturwahrende Entnahme konsequent zu minimieren.

Durch eine aufgelockerte Oberfläche kann weißgräulicher Schimmel in der Silage entstehen.

 Die Folgen sind vielfältig:

Abbau wertvoller Nährstoffe

Verlust von Energiegehalten

Verringerung der Futterqualität

Schlechtere Schmackhaftigkeit

Höhere Belastung durch Schimmelpilze

Sinkende Futteraufnahme der Tiere

Wirtschaftliche Folgen von Nacherwärmung

Jede Form der Nacherwärmung verursacht Verluste. Die Energie und Nährstoffe, die ursprünglich mit hohem Aufwand geerntet, transportiert, verdichtet und eingelagert wurden, stehen den Tieren nicht mehr vollständig zur Verfügung.

Ein Teil des Futters verliert an Qualität, ein anderer Teil muss unter Umständen sogar aussortiert werden. Schimmelbelastete oder stark erwärmte Silage eignet sich nicht mehr für eine sichere Verfütterung.

Dadurch entstehen direkte Kosten. Durch die Erwärmung gehen Trockenmasse und wertvolle Nährstoffe verloren, wodurch der Futterbedarf steigt und zusätzliches Ersatzfutter erforderlich werden kann. Gleichzeitig erhöht sich der Arbeitsaufwand, während mögliche Leistungseinbußen bei den Tieren die wirtschaftlichen Folgen weiter verstärken. Vor dem Hintergrund steigender Produktionskosten gewinnt deshalb jede Maßnahme an Bedeutung, die die Stabilität der Silage erhält und Verluste reduziert.

Ein wichtiger Ansatzpunkt liegt dabei direkt an der Anschnittfläche – denn sie entscheidet darüber, wie gut der verbleibende Silostock vor Sauerstoff geschützt bleibt.

Fahrsilo mit schlechter Silage, die durch Nacherwärmung nicht mehr verfüttert oder verwertet werden kann
MAMMUT Maschinenbau, Kühe am Futtertisch fressen Futterration
MAMMUT Kunde Henryk Schultz aus Sachsen - Silozange

„Silage ist ein wertvolles Futtermittel, deshalb möchten wir Verluste durch Nacherwärmung möglichst vermeiden. Gerade in den Sommermonaten achten wir deshalb auf eine saubere Entnahme. Mit der Silozange wird das Futter präzise aus dem Silostock geschnitten, ohne die Struktur unnötig aufzulockern. Weniger Nacherwärmung bedeutet für uns weniger Futterverluste und eine bessere Nutzung des eingelagerten Futters. Das ist ein wichtiger Beitrag für kostensparendes Arbeiten am Betrieb.“

     – Henryk Schultz, Agrargenossenschaft Oberes Elbtal Reinhardtsdorf e.G.

>Hier findest du die ganze Story<

Greifschaufel oder Schneidsystem – ein entscheidender Unterschied

Bei der Entnahme mit einer Greifschaufel wird die Silage häufig nicht sauber getrennt, sondern aus dem Silostock herausgerissen. Dabei werden die verdichteten Futterschichten aufgelockert und die Struktur des verbleibenden Silostocks gestört. Die Auswirkungen beschränken sich dabei oft nicht nur auf die unmittelbar entnommene Menge. Durch das Herausziehen entstehen Risse, Hohlräume und lockere Bereiche, über die Sauerstoff tief in den Silostock eindringen kann.

Gerade in den Sommermonaten schafft dieser zusätzliche heiße Sauerstoff ideale Bedingungen für Hefen und andere aerobe Mikroorganismen. Sie beginnen, die leicht verfügbaren Nährstoffe der Silage zu verstoffwechseln und erzeugen dabei Wärme. Die Folge sind steigende Temperaturen im Anschnittbereich, sinkende Futterqualität und erhöhte Nährstoffverluste. Wird dieser Prozess nicht unterbrochen, kann sich die Erwärmung schrittweise weiter in den Silostock ausbreiten.

Schneidsysteme verfolgen deshalb einen grundlegend anderen Ansatz. Silozangen und Schneidschaufeln trennen die Silage mit einem sauberen Schnitt aus dem Silostock heraus, anstatt sie herauszureißen.

Greifschaufel

Reißt das Futter aus dem Silostock und lockert die Struktur

Schafft Risse und Hohlräume durch den Sauerstoff tief eindringen kann

Höheres Risiko für Fehlgärungen und Nährstoffverluste

Grafik Systemvergleich Greifschaufel und Silozange im Sommer Schutz vor Nacherwärmung

Schneidschaufel und Silozange

Schneidet das Futter sauber ab und erhält die kompakte Struktur

Hinterlässt eine glatte Oberfläche und Sauerstoffeintritt wird verhindert

Höhere Silage Stabilität und bessere Erhaltung der Futterqualität

Der erste entscheidende Faktor ist die stabile, geschweißte Schneide ohne Materialvorstand. Dadurch gleitet die Schneidschaufel beziehungsweise Schneidzange gleichmäßig durch den Silostock, ohne an der Silage zu haken oder Material vor sich herzuschieben. Das Futter wird sauber getrennt und nicht aufgelockert. 

Der zweite Faktor ist die hohe Schneidkraft. In Kombination mit der scharfen Schneide ermöglicht sie einen besonders gleichmäßigen Schnitt und sorgt für ein perfektes Gleiten durch den Futterstock. Die Schneide dringt kontrolliert in den Silostock ein, anstatt das Futter zu verdrängen oder herauszureißen. 

Der dritte Faktor ist die auf Silage abgestimmte Schneidgeometrie. Sie unterstützt einen gleichmäßigen Schnitt über die gesamte Arbeitsbreite und sorgt dafür, dass das Futter sauber abgetrennt wird. Dadurch entsteht eine möglichst glatte und ebene Anschnittfläche mit weniger Angriffspunkten für Sauerstoff.

MAMMUT Silozange mit geschweißter Schneide und einer sehr stabilen Schweißnaht
Kräfteverteilung der MAMMUT Schneidschaufel und Silozange mit geschweißter Schneide
Silozange SILO CAT im Schneidradius bei Futterentnahme

Durch das Zusammenspiel dieser drei Eigenschaften dringt die Schneide gleichmäßig in den verdichteten Silostock ein und trennt das Futter sauber ab. Die umliegende Struktur bleibt weitgehend ungestört und wird weder aufgerissen noch aufgelockert. Das hat direkte Auswirkungen auf die Silagestabilität. Gleichzeitig sinkt auch die Gefahr von Fehlgärungen und Nährstoffverlusten. Die verbleibende Silage behält ihre Qualität länger und steht den Tieren in einer gleichmäßigeren Futterqualität zur Verfügung. Jede saubere Entnahme schützt somit nicht nur die aktuell benötigte Futtermenge, sondern auch den gesamten verbleibenden Futtervorrat im Silo.

Die Anschnittfläche als Schutzschild für den Silostock

Die Anschnittfläche ist die empfindlichste Stelle eines geöffneten Fahrsilos. Ihre Aufgabe besteht jedoch nicht nur darin, sauber auszusehen. Sie bildet vielmehr ein Schutzschild für den dahinterliegenden Silostock – besonders an heißen Sommertagen. Messungen zeigen, dass die Anschnittfläche bei der Entnahme mit Silozange oder Schneidschaufel an der Oberfläche häufig höhere Temperaturen aufweist als bei einer Entnahme mit der Greifschaufel. Entscheidend ist jedoch nicht die Temperatur direkt am Anschnitt, sondern wie weit diese Wärme in den Silostock eindringen kann. Durch die glatte und geschlossene Anschnittfläche von Silozange und Schneidschaufel werden die hohen Temperaturen gewissermaßen am Anschnitt abgefangen. Die Verdichtung des Silostocks bleibt erhalten und die Wärme findet deutlich weniger Möglichkeiten, in tiefere Schichten vorzudringen. Während die Oberfläche stärker erwärmt sein kann, bleiben die Temperaturen im Inneren des Silostocks deutlich stabiler.

Anders verhält es sich bei der Entnahme mit der Greifschaufel. Durch das Aufreißen und Auflockern der Silage entstehen zahlreiche Hohlräume und Eintrittswege. Die Temperatur direkt an der Anschnittfläche erscheint dadurch oft niedriger, gleichzeitig kann die Wärme jedoch wesentlich tiefer in den Silostock eindringen. Besonders in Tiefen von 40 cm bis 100 cm werden häufig deutlich höhere Temperaturen gemessen als bei einer sauberen Schnittfläche. Die Silage sollte im Idealfall 15 °C bei einer Tiefe von 40 cm aufweisen. Kritisch sind dabei vor allem starke Temperaturunterschiede zwischen Anschnitt und tieferen Schichten. Schwankungen bei schon mehr als 5 °C bergen ein hohes Risiko für Erwärmungsprozesse und können die Stabilität des gesamten Silostocks gefährden. Die Anschnittfläche schützt somit nicht nur den aktuell sichtbaren Bereich, sondern den gesamten verbleibenden Futtervorrat hinter ihr.

Gegenüberstellung der Schnittfläche Greifschaufel vs Silozange

Glatte Anschnittfläche im Grassilo verhindert den Eintritt warmer Sommerluft

Anschnittfläche der Schneidtechnik Silozange und Schneidschaufel sorgt für einen kühlen Silostock

Nacherwärmung im Sommer aktiv entgegenwirken

Eine stabile Silage beginnt bereits beim Einsilieren. Gleichmäßige Schichten, eine hohe Verdichtung, ein luftdichter Abschluss und ausreichend Gärzeit schaffen die Grundlage für eine erfolgreiche Konservierung.

Nach dem Öffnen des Silos entscheidet jedoch vor allem die Entnahmetechnik darüber, wie gut die Silage ihre Qualität behält. Besonders im Sommer können hohe Temperaturen die Auswirkungen von Sauerstoffeintritt zusätzlich verstärken und das Risiko für Nacherwärmung erhöhen. Dabei spielt die Anschnittfläche eine zentrale Rolle. Sie bildet die Grenze zwischen der Umgebungsluft und dem verdichteten Silostock. Wird die Silage mit einer Greifschaufel herausgerissen, wird die Struktur häufig aufgelockert und Sauerstoff kann tiefer in den Silostock eindringen. Die Folge sind erhöhte Risiken für Nacherwärmung, Nährstoffverluste und eine sinkende Futterqualität.

Der Umstieg auf eine Schneidschaufel oder Silozange hilft, diese Verluste zu vermeiden. Beide Systeme schneiden die Silage sauber aus dem Silostock heraus, erhalten die Verdichtung und hinterlassen eine glatte Anschnittfläche. Dadurch wird der Lufteintritt reduziert und die Stabilität der verbleibenden Silage verbessert. Neben der Sicherung der Futterqualität bietet die schonende Entnahme auch wirtschaftliche Vorteile. Weniger Nacherwärmung bedeutet geringere Verluste an Energie und Nährstoffen, eine bessere Futteraufnahme und eine effizientere Nutzung des eingelagerten Futters.

Der Wechsel von der Greifschaufel zur Schneidschaufel oder Silozange ist ein wichtiger Schritt für mehr Silagequalität und Wirtschaftlichkeit. Wer die Verdichtung im Silostock erhält und Sauerstoffeintrag minimiert, schützt seinen Futtervorrat und reduziert Verluste nachhaltig.

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